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12.03.2010 Allianz Deutschland AG
Projektzusammenfassung Das Thema Sucht ist gesamtgesellschaftlich wie auch wirtschaftlich betrachtet nach wie vor von hoher Relevanz: über alle Bevölkerungsschichten ist ein nicht zu vernachlässigender Anteil an Menschen von Suchterkrankungen betroffen. Entsprechend gravierend sind die Auswirkungen auf individuell-persönlicher Ebene wie auch auf wirtschaftlicher Ebene. Die Berufsausbildung der Allianz Deutschland AG sieht es daher im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht wie auch der Gesundheitsförderung als ihre Aufgabe, Auszubildenden adäquate Maßnahmen zur Suchtprävention anzubieten. Sie entschied sich für einen neuen und effektiven Weg: einen Peer-to-Peer ("Gleich-zu-Gleich") Ansatz. Auszubildende werden zu Azubi-Multiplikatoren ausgebildet und bereiten Schulungsveranstaltungen für die neuen Auszubildenden eines Jahrgangs vor. Sie führen die Veranstaltungen selbständig durch und stehen den anderen Azubis als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Rückmeldungen sowohl der Multiplikatoren wie auch der Auszubildenden bestätigen das Vorgehen in höchstem Maße. Durch den Peer-to-Peer-Ansatz wird nicht nur großer kognitiver Lernerfolg erreicht, sondern die Auszubildenden überdenken und ändern auch ihre Einstellungen und ihr Verhalten zum Thema Suchtmittel und Abhängigkeit. Zusätzlich profitieren die Multiplikatoren hinsichtlich Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit, Selbständigkeit und Sozialkompetenz stark von ihrer Rolle.
Homepage: www.allianz.de |

17.03.2010 HDI-Gerling Leben
Projektzusammenfassung Azubis verschiedener Berufsbilder vermitteln den Azubi-Kollegen Schwerpunkthemen ihrer jeweiligen Berufe, die diese bei der Ausübung ihres Berufes sehr gut gebrauchen können, in ihrem Berufsbild nicht oder nur sehr unzureichend vermittelt bekommen. So vermitteln die Kaufleute für Versicherungen und Finanzen allen anderen Azubis zielgruppenspezifisch die Grundlagen einer Versicherung (man arbeitet ja in dieser); Köche zeigen den anderen Azubis wie man günstig, gesund und abwechslungsreich ohne Mama kocht; Bürokaufleute geben Tipps und Inhalte zum Richtigen Verfassen und Formulieren von E-Mails und Geschäftsbriefen; Fachinformatiker vermitteln Basiswissen und wenn gewünscht auch Spezialwissen zu den Office-Produkten.
Homepage: www.hdi-gerling.de |

14.05.2010 Wüstenrot & Württembergische AG
Projektzusammenfassung Das Praktikumsprogramm „StepOne“ bietet Schülern die Möglichkeit, ein Praktikum zu machen, dass sie genau dort abholt, wo sie gerade stehen. Entwickelt wurde das Konzept für das einwöchige Praktikum von Auszubildenden der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe.
Das Konzept „StepOne“ gibt Schülern die Möglichkeit, früh ein Unternehmen in der Finanzbranche kennen zu lernen. Die „StepOne“-Praktika organisieren die Auszubildenden der W&W dreimal im Jahr völlig selbständig. Zehn Schüler sollen pro Standort die Möglichkeit haben, das Unternehmen kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte an die Interessen der Schüler angepasst. Neu ist außerdem, dass das Praktikum ein Planspiel enthält. Auch dem Unternehmen hilft StepOne weiter: Frühzeitig kann ein Eindruck von vielversprechenden Schülern gewonnen werden, die für eine spätere Ausbildung im Unternehmen interessant sein könnten.
Homepage: www.ww-ag.de |

20.05.2010 HALLESCHE Krankenversicherung a. G.
Projektzusammenfassung Let’s TWIST together! - Transfer Wirtschaft & Schule im Team
Um gemeinsam neuen Wind in betriebliche Erstausbildung und Schule zu bringen, haben die HALLESCHE, Stuttgarter und WGV mit der Wirtschaftsoberschule (WO) eine Bildungspartnerschaft geschlossen. Ein Novum ist, dass drei renommierte, am Markt konkurrierende Versicherer mit einem beruflichen Gymnasium eine Partnerschaft eingehen, die zu einer intensiveren und optimaleren Nutzung der gegenseitigen Ressourcen und dadurch zu einer Qualitätsverbesserung von Schule und Ausbildung führt. Durch eine langfristige und nachhaltige Vernetzung von Schule und Versicherungswirtschaft wird schulisches Wissen mit betrieblichen Inhalten verknüpft und somit mehr Praxisnähe in den Schulunterricht transferiert. Die Bildungspartnerschaft bietet die Chance, die Versicherungswirtschaft als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren und das Image nachhaltig zu fördern.
Homepage: www.hallesche.de
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20.05.2010 VHV Gruppe
Projektzusammenfassung Seit Beginn der neuen Ausbildungsordnung 2007 fällt es Auszubildenden und Ausbildern schwer, Aufgaben als komplex zu bewerten und Reporte handlungs- und prozessorientiert zu beschreiben. Mit unserer entwickelten Methodik verlässt der Auszubildende seine Denkweise eine detaillierte Tätigkeitsbeschreibung vorzunehmen und konzentriert sich stärker auf die Arbeitsprozesse seiner Aufgabe. Die Zuordnung zum Unterthema des Wahlbausteins fällt Auszubildenden und Ausbildern leichter. Der Report gewinnt an klarer Struktur für ein erfolgreiches Prüfungsgespräch.
Homepage: www.vhv.de |

21.05.2010 R+V Allgemeine Versicherung AG
Projektzusammenfassung Die R+V Allgemeine Versicherung AG bietet ihren Auszubildenden im ersten Lehrjahr eine spezielle Poolausbildung - in einem "Großraumbüro" mit komplett ausgestatteten Arbeitsplätzen durchlaufen sie als Gruppe die einzelnen Abteilungen, lernen mit- und voneinander und bilden ein starkes soziales Netzwerk. Qualifizierte Fachausbilder vermitteln den Berufsanfängern in einem "geschützten Raum" ein breites Wissen in Theorie und Praxis über die Organisation, die einzelnen Sparten und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit der R+V. In einem Prozess stetiger Selbstreflexion und Professionalisierung lernen sie ihre Stärken kennen, um ab dem zweiten Lehrjahr gezielt auf ihre künftigen Aufgaben hin ausgebildet zu werden. Im Vergleich zur reinen Platzausbildung kann R+V mit diesem Konzept deutlich mehr Auszubildende einstellen und qualifizierten Nachwuchs für die Zukunft sichern.
Homepage: www.ruv.de |

26.05.2010 VEREINIGTE POSTVERSICHERUNG VVaG
Projektzusammenfassung „Auszubildenden fehlt keine Reife“ – es fehlen nur konkrete anspruchsvolle Aufgaben, an denen sie reifen können! Dieser Auffassung sind die Vorstände der VPV in Stuttgart, die dieses Jahr als Beweis dafür ein innovatives Projekt ins Leben gerufen haben. Anstatt ihren Auszubildenden eine Nachhilfe anzubieten, übertrug ihnen die Geschäftsführung einen verantwortungs-vollen Projektauftrag. Ihre Aufgabe bestand darin in eigener Regie den VPV Personal- und Sozialbericht 2009/2010 anzufertigen. Das große Zahlenwerk, das sonst mit üblicher Routine von den Fachabteilungen abgehandelt wird, wurde mit erfrischenden Inhalten und Bildern ganz neu gestaltet. Von der Themenauswahl, über die Gruppenbildung und Aufgabenverteilung, bis hin zur Layoutgestaltung und Präsentation vor dem Vorstand wurde das Projekt selbstständig von den Auszubildenden durchgeführt. Innerhalb drei Monaten bereiteten alle Auszubildenden jahrgangs- und ausbildungs-übergreifend neben ihrem Tagesgeschäft und der Schule, bzw. den Vorlesungen an der DHBW Stuttgart die wichtigsten Unternehmenskennzahlen vor. Sie lernten dabei ganz selbstverständlich abteilungsübergreifend zu agieren, in einem Team mitzuarbeiten und Verantwortung für eine Aufgabe zu übernehmen.
Homepage: www.vpv.de |

26.05.2010 Barmenia Versicherungen
Projektzusammenfassung Die kontinuierliche Durchführung von Projekten ist seit Ende der 90er Jahre eine Form, die Handlungsorientierung in der Ausbildung bei der Barmenia umzusetzen. Dazu gehört die Entwicklung von Fach-, Methoden-, und Sozialkompetenz. Deshalb setzen wir unter anderem auf Projektarbeit. Sie bietet die Chance, die Kompetenzen der Auszubildenden zu erkennen, zu entwickeln und darauf aufzubauen. Wer mit einem Projekt eigenverantwortlich betraut ist, erweitert seine organisatorischen Fähig-keiten und lernt Prioritäten zu setzen. Des Weiteren üben sich die Azubis in der Auftragsklärung, im Umgang mit Konflikten, in der Übernahme von Verantwortung, in der Disziplin, in der Entwicklung von Problemlösestrategien, in der Erweiterung ihrer Kreativität und vielem mehr. Zu Beginn kam es nur gelegentlich zu einer praktischen Umsetzung der Projektergebnisse. Seit 2002 sind die Auszubildenden nicht nur mit der Ausarbeitung, sondern auch mit der Umsetzung betraut. Auszubildende übernehmen Projektaufgaben, die im Rahmen des betrieblichen Alltags anfallen. Speziell bei Sozialprojekten können Auszubildende ihre Sozialkompetenz und die Außenwirkung des Unternehmens stärken. Das Wissen, mit der Erfüllung dieser Aufgabe zum Unternehmenserfolg beizutragen, ist ein hoher Motivationsfaktor.
Homepage: www.barmenia.de |

26.05.2010 Die Continentale
Projektzusammenfassung „Eine Projektgruppe von sechs Auszubildenden verschiedener Standorte des Versicherungsverbundes Die Continentale gestaltete einen neuen zielgruppenorientierten Internetauftritt (www.moderne-ausbildung.de). Unter dem Motto „Von Azubis für Dich“ entwickelten die Azubis eigene Ideen, wie Jugendliche am besten angesprochen werden. Die Seite enthält viele Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe für interessierte Schüler und Bewerber. Es wurden moderne Kommunikationsformen genutzt wie z.B. Blogs oder jugendlicher, kurzer Schreibstil. Die Auszubildenden mussten Schnittstellen zu verschiedenen Abteilungen im Unternehmen und Abstimmungsprozesse koordinieren.
Die Auszubildenden präsentierten ihre Internetseite vor dem Gesamtvorstand der Continentale und durften letztendlich online gehen. Die Seite www.moderne-ausbildung.de ist zu einem verbundweiten und dauerhaften Azubi-Projekt geworden.
Die Auszubildenden haben gelernt, wie man ein Projekt standortübergreifend erfolgreich durchführt, strategische Sichtweisen anwendet, Konfliktsituationen bewältigt und die Entwicklung einer Vision bis hin zur Konkretisierung und Umsetzung durchführt. Durch die verantwortungsvolle Teamarbeit und dem Kontakt zum Vorstand wurde die Identifikation und die Verbundenheit mit dem Ausbildungsbetrieb gestärkt.
Homepage: www.continentale.de
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27.05.2010 SIGNAL IDUNA Gruppe
Projektzusammenfassung “Azubinachwuchs” – Auszubildende engagieren sich um ihre Nachfolger Wenn die geeigneten Bewerbungen knapp werden und befürchtet wird, dass sich dies zukünftig ohne Eingreifen nicht ändern wird, ist es an der Zeit als Unternehmen aktiv zu werden! Da Auszubildende am besten wissen, was Schüler interessiert, entwickelten wir Ideen, um diesem Problem entgegenzutreten. Wir beschlossen, dass ein Rollentausch stattfinden müsse: Das Unternehmen als Bewerber! Das Ergebnis war die “1. Dortmunder Nacht der Ausbildung”, die in Kooperation mit weiteren Unternehmen ihre Erstdurchführung fand. An diesem Abend hatten Schüler die Möglichkeit, sich über 60 verschiedene Ausbildungsberufe ein Bild zu machen. Wir Auszubildenden der SIGNAL IDUNA Gruppe präsentierten Besuchern aus der Region unsere Ausbildungsberufe in der Hauptverwaltung. Wir waren bei diesem Projekt sowohl für die Ideenfindung, Planung als auch den Großteil der Durchführung verantwortlich und eigeninitiativ tätig - ein Projekt, das bei allen Teilnehmern und Initiatoren gut ankam und den Wunsch nach einer Wiederholung aufkommen ließ.
Homepage: www.signal-iduna.de |

28.05.2010 Provinzial Nord Brandkasse AG
Projektzusammenfassung „Projekt RiesterRente“ / Provinzial Versicherungen
Sechs Auszubildende aus dem 1. Lehrjahr wurden mit dem Projekt betraut, die RiesterRente in einer hausinternen Aktion an die MitarbeiterInnen des Unternehmens zu verkaufen. Planung, Durchführung und Controlling des Projekts oblagen den Auszubildenden, die die Aufgaben für sich ermitteln und verteilen sollten. Darin wurden sie durch einen Projektleiter unterstützt und begleitet. Zielsetzung war, viele MitarbeiterInnen auf die RiesterRente aufmerksam zu machen, mit dem Produkt zu überzeugen und eine höchstmögliche Zahl an Abschlüssen zu erreichen. Die zentralen Aufgabenbereiche umfassten Marketing, Logistik, Schulungen und Kundenbetreuung. Das Projekt wurde in drei Phasen unterteilt: eine viermonatige Vorbereitungs- und Planungsphase, die Verkaufswoche (die aufgrund unerwartet hoher Nachfrage fünf Wochen später endete) und die Nachbereitungsphase mit der vorliegenden Bewerbung zum Innoward.
Homepage: www.provinzial.de |

28.05.2010 Proactiv - Bancassurance by Talanx
Projektzusammenfassung Von Azubis für Azubis - die Erfahrung zeigt, dass sich gewährtes Vertrauen auszahlt. Feedbackrunden ermöglichen die direkte Einwirkung der Azubis auf die Gestaltung der Ausbildung, es ergeben sich ganz neue Lernansätze. ProActiv betrachtet Ausbildung als einen stringenten Prozess. Ausbildung ist nicht nur Hinarbeiten auf die Abschlussprüfung, sondern auch die Verantwortung, eine sinnvolle Grundbildung zu bieten. Zum einen bedeutet dies Transport von fachlichem Know-how, zum anderen Schaffung von Bildungsvorsprung im späteren Lebenslauf. Dem individuellen Betreuungsbedürfnis wird so Rechnung getragen, neu geschaffene Stellen garantieren eine just-in-time Interaktion mit Personal. Um standardisiert hochwertigen Transfer von Können und Wissen zu sichern, wurden Planungs-Tools entwickelt und ein umfangreiches Konzept als verbindliche Grundlage durch die Führungsebene verabschiedet.
Homepage: www.proactiv.de |

28.05.2010 ERGO Versicherungsgruppe AG
Projektzusammenfassung Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für neue Auszubildende mit vielen Veränderungen und Neuem verbunden. Plötzlich ist der der tägliche Tagesablauf nicht mehr streng in einen Stundenplan eingebunden. Es gibt wesentlich mehr Freiräume, aber auch Spielregeln im Unternehmen, die den jungen Menschen gänzlich unbekannt sind. Und sie fragen sich:
Wie funktioniert der tägliche Arbeitsablauf im Unternehmen? Wie komme ich an die Informationen, die ich gerade benötige? Wann verwende ich E-Mails oder das Telefon - und wie? Wie und wann erledige ich anfallende Aufgaben, insbesondere die zeitkritischen? Wie setze ich meine Prioritäten richtig?
Mit einem 5-Stufen-Programm werden diese und weitere Fragen beantwortet. Durch ein Blended-Learning-Konzept werden Aufgaben gemeinsam und allein struktuiert und bearbeitet. Damit kommen Azubis schnell und erfolgreich in der Arbeitswelt an.
Homepage: www.ergo.de |

28.05.2010 Stuttgarter Lebensversicherung a.G.
Projektzusammenfassung Bis zum Jahr 2005 wurden die Maklerbetreuer der Stuttgarter ausschließlich vom freien Markt rekrutiert. Die Stuttgarter hat ein außendienstorientiertes Ausbildungskonzept entwickelt das uns die Möglichkeit eröffnet, Nachwuchsmaklerbetreuer selbst auszubilden. Den Schwerpunkt dieses Ausbildungskonzeptes bildet dabei die Mitarbeit in verschiedenen Filialdirektionen. Auf diese Weise werden unseren Auszubildenden unterschiedliche Sichtweisen, Wege und Vorgehensweisen aufgezeigt. Durch den Aufenthalt in mehreren Filialdirektionen wird die Sozialkompetenz weiterentwickelt, da sich unsere Auszubildenden immer wieder auf neue Menschen, Situationen sowohl innerhalb der Filialdirektion als auch bei Geschäftspartnern einstellen müssen. Inzwischen sind im Außendienst der Stuttgarter Nachwuchsmaklerbetreuer tätig, die sich erfolgreich in unserem Unternehmen etabliert haben.
Homepage: www.stuttgarter.de |

30.05.2010 LVM Versicherung
Projektzusammenfassung Reporte und fallbezogene Fachgespräche (FFG) ‒ Fluch oder Segen für die Ausbildung in Agenturen? Der neue Prüfungsbaustein "Reporte und fallbezogene Fachgespräche (FFG)" stieß in der Vergangenheit nicht immer sofort auf Gegenliebe: «Noch mehr Aufwand für mich als Ausbilder in der Agentur!» «Welche komplexen Fachaufgaben soll ich meinem Azubi denn geben?» «Wer unterstützt mich als Azubi bei den Reporten und bei den FFG?». Um diese typischen Hürden von Ausbildern und Azubis in Agenturen zu überwinden, führt die LVM mit allen ausbildenden Agenturen und deren Azubis spezielle Workshops durch, an deren Ende Reporte und FFG sogar als hervorragendes Hilfsmittel zur Durchführung der Ausbildung verstanden werden. Das Besondere daran: Ausbilder in den Agenturen und Azubis besuchen gemeinsam ihren Workshop. Wenn auch inhaltlich zunächst die Prüfungsinhalte im Vordergrund stehen, entwickelt sich im Training u.a. ein reger Austausch über die komplexen Fachaufgaben, die ein Azubi in der Agentur bearbeiten kann. Die Ausbilder erfahren voneinander, dass derartige Aktionen oft mit zählbaren Erfolgen für die Agenturen verbunden sind. Interessanter Nebeneffekt: Durch das Üben der fallbezogenen Fachgespräche (die nichts anderes sind als Mitarbeitergespräche und damit ein wichtiges Führungsinstrument) sind diese Workshops ein Führungskräftetraining und eine Teambildungsmaßnahme in einem. Haben wir bisher mit den internen Angeboten zur "Ausbildung der Ausbilder" oft nur einzelne freiwillige Agenturen erreicht, schaffen wir es jetzt, alle Azubis und Ausbilder bundesweit auf die neuen Prüfungsanforderungen vorzubereiten und gleichzeitig die Führungskompetenz der Ausbilder zu erhöhen und den Zusammenhalt zwischen Azubi und Ausbilder zu stärken. Der Austausch der Agenturen untereinander über die Vertriebserfolge ihrer Azubis bei den komplexen Fachaufgaben und ein erster Gedankenaustausch über die Zukunft des Azubis nach der Ausbildung runden den Workshop ab.
Homepage: www.lvm.de |

31.05.2010 HDI-Gerling Sach Serviceholding AG
Projektzusammenfassung "Zu wenig männliche Bewerber!" (Statistisches Bundesamt 2009), "Deutschland spürt den demografischen Wandel" (FAZ). Nicht nur die Medien haben die Zeichen der Zeit erkannt, sondern auch die Auszubildenden der HDI-Gerling Sachgruppe. Die schon jetzt prekäre Bewerbersituation wird durch den demografischen Wandel und das Ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Bewerbern zusätzlich verschärft. Um dieser misslichen Lage frühzeitig entgegenzuwirken, entwickelten wir eine Marketingkampagne, die verstärkt männliche Bewerber ansprechen soll. Also: Wo trifft Man(n) sich? Was spricht Man(n) an? Wie verhält Man(n) sich? Diese Fragen waren der Anfang für ein zielgruppengerechtes Marketing. Kooperationen mit Männerdömänen wie Sport- und Schützenvereinen sowie ein Mystery-Marketing über das Leitmotiv "Volltreffer!" erfolgten ganz im Sinne des männlichen Geschlechts.
Homepage: www.hdi-gerling.de |

31.05.210 uniVersa Lebensversicherung a.G.
Projektzusammenfassung Die Projektmanagementfähigkeiten der Mitarbeiter werden für Unternehmen immer wichtiger. Auch das novellierte Berufsbild des Kaufmanns für Versicherungen und Finanzen stellt auf dieses Erfordernis durch Prüfungsinhalte wie die Reporterstellung sowie das Fallbezogene Fachgespräch ab. Eine weitere Herausforderung für Unternehmen stellt die mittelfristige Sicherung von Nachwuchskräften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels dar.
Um diesen beiden Zielsetzungen Rechnung zu tragen, wurde den Auszubildenden aus dem 1. Ausbildungsjahr im Februar 2010 das Projekt übertragen, den Internetauftritt für den Bereich Ausbildung zielgruppenorientiert umzugestalten (http://www.universa.de/azubi2010)
Durch das Expertenwissen der Auszubildenden konnte das Informationsangebot ausgebaut sowie moderne Kommunikationsmethoden wie ein Forum, Erfahrungsberichte von aktuellen und ehemaligen Auszubildenden und diverse Videoclips realisiert werden.
Vor allem konnten die Projektmanagementskills und die Teamfähigkeit der Auszubildenden durch die konkrete Arbeit am Projekt sowie durch die professionelle Begleitung im Rahmen von Schulungen und die Bereitstellung von Projektmanagementinstrumenten deutlich gesteigert werden.
Das Ergebnis: Eine Win-Win-Win-Situation für die Auszubildenden, das Unternehmen und die Bewerber.
Homepage: www.universa.de |

31.05.2010 Generali Versicherung AG
Projektzusammenfassung Auszubildende werden gefördert, indem man ihnen frühzeitig Verantwortung über-trägt. Aus diesem Grund hat die Generali das Azubi-Projekt „Junior-KSC“ in die Ausbildung der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen integriert. Ziel dieses Projektes ist es, als Azubi-Gruppe über einen Zeitraum von vier Wochen eigenständig eine Abteilung im KundenServiceCenter (KSC) zu bilden und die Telefonie sowie alle weiteren Arbeitsprozesse durchzuführen. Das Besondere am Projekt ist, dass zur eigentlichen Durchführung der Telefonie, in den Versicherungssparten der Privatkundenbetreuung, die selbstständige und eigenverantwortliche Steuerung (Einsatzplanung der Azubis), sowie die Auswertung der Telefonanrufe als Aufgabenstellung gegeben ist. Das Projekt „Junior-KSC“ fördert sehr stark die berufliche Handlungskompetenz. Die hohe Identifikation mit der Abteilung fördert zudem eine frühe Bindung und dauerhafte Unternehmenszugehörigkeit. Das Projekt ist als ein „Highlight“ für die Azubis im Zuge der betrieblichen Erstausbildung anzusehen.
Homepage: www.generali.de |

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